media feedback

public:news communicates.

Not only with the media, but in it, too.

 

public:news unterstützt das Kinderhilfswerk terre des hommes (November 2012)

public:news realisiert die erste terre des hommes Kampagne (November 2012)

Erste terre des hommes Kampagne seit 40 Jahren (November 2012)

Barbara Schöneberger und Oliver Welke unterstützen terre des hommes (November 2012)

public:news trommelt für Jobcenter (September 2012)

public:news begrüßt zwei neue Mitarbeiterinnen (September 2012)

Gut, besser, Etatgewinn... (September 2011)

public:news meldet zwei neue Kunden (September 2011)

public:news spricht für Paulaner Export und Landmann (September 2011)

public:news inszeniert Jeanette Biedermann Collection für JEANS FRITZ und betreut Facebook Page (März 2011)

fileadmin/user_upload/Home/Pressebereich/Medienecho_2010/suesswarentechnik_2010.pdfpublic:news inszeniert spontanes WM-Marketing für Ritter Sport (Juni 2010)

Dankeschön (Oktober 2009)

public:news trägt Görtz (Oktober 2009)

Treuekampagne für Görtz zum Zehnjährigen (Oktober 2009)

Kunterbunte Werbeoffensive (September 2009)

public:news beweist Liebe zu Parfum-Etat (Juni 2008)

public:news arbeitet für Parfümhaus Ulric de Varens (Juni 2008)

Ulric de Varens provoziert Liebesschwüre (Juni 2008)

„Besondere Erwähnung PR REPORT AWARDS 2008“ (April 2008)

„Gartenschau im Jahre 2013 sucht Agenturen" (April 2008)

„public:news löffelt Bauer Joghurt“ (März 2008)

Autorenbeitrag im PR-Professional Newsletter 04/08" (Februar 2008)

„public:news schmeckt Bauer Joghurt jetzt am leckersten“ (Februar 2008)

„Die Molkerei Bauer vergibt PR Etat an public:news“ (Februar 2008)

„Konkurrenz für DocMorris“ (Pressemeldung Juni 2007)

„Erste Liebe, erster Kuss, erster Duft“ (Pressemeldung Mai 2007)

„Schwaben geben Geld für PR aus“ (Pressemeldung Mai 2007)

„public:news übernimmt PR-Arbeit für MagnetFarbe von MagPaint“ (Pressemeldung Februar 2006)

„public:news unterstützt das „Schulprojekt für Afrika“ von Ritter Sport“ (Pressemeldung Juni 2005)

„public:news spricht für den Hamburger DOM“ (Pressemeldung Januar 2005)

„Segelcheck“ (Agenturporträt public:news im prmagazin, Pressemeldung September 2002)

„Nach dem Jahr der Tränen: Etwa Augen zu und abtauchen?“,Gastkommentar von Gerald Gebhardt (PR REPORT, Pressemeldung Dezember 2001)

„Segel-Spaß auf der Alster: Es geht auch ohne Wind“ (DIE WELT, Pressemeldung August 2001)

public:news übernimmt PR-Arbeit für MagnetFarbe von MagPaint
(Pressemeldung Februar 2006)

Hamburg, 23. Februar 2006. – Die Hamburger PR-Agentur public:news verantwortet ab sofort den Etat für das neue Deko-Konzept MagnetFarbe von MagPaint Europe. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit umfasst neben klassischer Produkt-PR für Publikumspresse und B-to-B Titel auch das strategische Themen-Management mit Schwerpunkt Markenkommunikation zur Unterstützung der Produkteinführung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Besonderheit von MagnetFarbe liegt in ihrer magnetischen Anziehungskraft. Diese erhält sie durch kleine, nichtrostende Eisenteilchen, die der Farbe zugesetzt werden. So lassen sich scheinbar gewöhnliche Wände mit Hilfe von Magneten jederzeit in individuelle Kunstwerke verwandeln.

Über MagPaint:
Das Unternehmen MagPaint wurde von den beiden Holländern Rob van der Meer und Angelique Schepers 2002 gegründet. Sie importierten MagnetFarbe zunächst aus den USA nach Europa und begannen 2004 im niederländischen Veldhunten mit der eigenen Produktion. Nach ersten großen Erfolgen in den Niederlanden, England,Frankreich, Spanien und Skandinavien, wird der Vertrieb jetzt auch in Deutschland und den asiatischen Märkten ausgebaut. Vertriebspartner für den deutschen Markt ist P.+R. Concept GmbH, Hamburg. MagnetFarbe ist in allen großen Baumärkten, wie zum Beispiel Hornbach, Max Bahr und Hagebau, sowie im Malerfachbetrieb erhältlich.

public:news unterstützt das „Schulprojekt für Afrika“ von Ritter Sport
(Pressemeldung Juni 2005)

Hamburg - Waldenbuch, im Juni 2005. Die Alfred Ritter GmbH & Co. KG hat die PRAgentur public:news GmbH, Hamburg, mit der begleitenden Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Ritter Sport-Unicef Spendenkampagne „Schulprojekt für Afrika“ beauftragt.
Ab Juli 2005 startet das schwäbische Familienunternehmen zusammen mit Unicef und der Schauspielerin Iris Berben, die als Schirmherrin das Projekt unterstützt, eine sechsmonatige Spendenkampagne zur Förderung von Schulprojekten in Angola, Malawi und Ruanda.
public:news begleitet das Projekt mit klassischer Pressearbeit, exklusiven Medienkooperationen und Presse-Events. Für die Laufzeit der Spendenkampagne fungiert public:news zudem als Pressebüro für Ritter Sport. Das Team um Geschäftsführer Gerald Gebhardt arbeitet dabei eng mit Springer & Jacoby Erste Werbeagentur GmbH zusammen, von der die Kampagne entwickelt wurde.

Zu public:news:
Die 1998 von Gerald Gebhardt gegründete Agentur public:news arbeitet unter anderem für Kunden wie Allianz Norddeutschland, Görtz, BELMONDO, JEANS FRITZ, Kaldewei, LYCOS Europe, Max Bahr, Schneekoppe, Sand Technology, Otto Dörner und den Hamburger DOM.

public:news spricht für den Hamburger DOM
(Pressemeldung Januar 2005)

Hamburg, den 24. Januar 2005 - Im Rahmen einer bundesweit einzigartigen Imagekampagne für das größte Volksfest im Norden übernimmt die Hamburger Agentur public:news ab sofort die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zu den Aufgaben der PR-Spezialisten gehören neben klassischer Pressearbeit insbesondere auch Medienkooperationen und Presse-Events. Während des Frühlings-, Sommer- und Winterdoms fungiert public:news zudem als Pressebüro für das Open-Air-Event im Herzen Hamburgs. Für die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen zeichnet das Team um Berater Ingo Briechel verantwortlich.
public:news arbeitet beim Hamburger DOM eng mit Springer & Jacoby zusammen. Die Veranstalter des DOMs hatten die Hamburger Werbeagentur im Dezember 2004 mit der Entwicklung und Umsetzung eines umfangreichen Image- und Vermarktungskonzepts beauftragt.

Zu public:news:
Die 1998 von Gerald Gebhardt gegründete Agentur public:news arbeitet mit 15 Mitarbeitern unter anderem für Görtz, Belmondo, Jeans Fritz, LYCOS Europe, Kaldewei, Colgate-Palmolive, den Tierarzneimittelhersteller Virbac und das Entsorgungs-Unternehmen Cleanaway.

Segelcheck
(prmagazin 09/2002)

Die Crew von public:news steht auf Gegensätze: Seit 1998 meistern die Hamburger Segelfans um Agenturgründer Gerald Gebhardt den Spagat zwischen Marken- und Unternehmens-PR. Mit soliden Kunden trotzen sie den Stürmen, die die Branche seit einiger Zeit erschüttern.

Wer bei public:news anheuern will, braucht eine Art Segelschein. Kein Wunder: Die PR-Profis sind waschechte Nordlichter. Gummistiefel muss allerdings niemand mitbringen. Denn den Segelcheck nimmt nicht der Skipper ab, sondern Agenturkapitän Gerald Gebhardt: Wenn der Geschäftsführer neue Mitarbeiter einstellt, verlässt er sich vor allem auf seinen gesunden Menschenverstand: „Wenn man täglich zehn bis zwölf Stunden zusammenarbeitet, fragen wir uns schon: Könnten wir uns vorstellen, mit der Person eine Woche lang auf einem engen kleinen Boot über die Ostsee zu schippern, oder meinen wir, nach zwei Stunden springen wir alle von Bord?“ Schiffsmetaphorik ist Ehrensache bei den Hamburgern.
Wir - das ist eine Crew von derzeit 16 Mitarbeitern. Je ein Kollege kümmert sich um Redaktion, Kreation/Grafik und Office Management, der Rest verteilt sich auf die beiden Teams Marken-/Produkt-PR und Unternehmens-PR, die Schwerpunkte der Agentur. Das Team Unternehmenskommunikation leitet Gebhardt selbst. Die Marken-PR führt seit Mitte dieses Jahres Susanne Niggl. Die 34-Jährige kam im vergangenen Jahr von Segmenta PR, wo sie für Bacardi zuständig war, zu public:news. Ihr Tagewerk verrichten die Segelfans in einem schicken Altbau in der ABC-Straße nahe dem Gänsemarkt, einer der Top-PR-Adressen der Hansestadt: In unmittelbarer Nachbarschaft haben sich auch die Konkurrenten von Weber Shandwick, Raike Kommunikation und ECC Kohtes Klewes niedergelassen.

Aller Anfang ist schwer

Gründer und Inhaber Gebhardt verdingte sich während seines Marketing- und BWL-Studiums im Printjournalismus (unter anderem Hamburger Morgenpost), später bei der Agentur Reporter PR in Berlin. Im Juli 1998, nach vier Jahren als Leiter Marken-PR von Schwarzkopf & Henkel Cosmetics in Hamburg, hatte er schließlich genug vom Angestelltendasein - und begab sich auf hohe See:
„Ich war schon immer ein Macher-Typ, der gern etwas bewegen will“, so Gebhardts Selbsteinschätzung. „Eine Agentur aufzubauen, schien mir eine passende Herausforderung und zugleich eine Möglichkeit, immer wieder neue, spannende Dinge hinzuzulernen.“ In einem kleinen Zwei-Zimmer-Büro, ein paar Türen von der jetzigen Bleibe entfernt, ruderte Gebhardt zusammen mit einer Assistentin gegen die Herausforderungen der Selbstständigkeit an. Erster Kunde: der ehemalige Arbeitgeber Schwarzkopf & Henkel. „Die ersten anderthalb Jahre waren eine ziemlich anstrengende Zeit. Jetzt freue ich mich auf eine Phase der Optimierung und Neuausrichtung“, erzählt Gebhardt.
Der Einsatz hat sich offenbar gelohnt: 1999 zählte die Agentur nach eigenen Angaben bereits neun Mitarbeiter und sechs Klienten sowie einen Umsatz von rund einer halben Million Euro. „Wir hatten Glück“, freut sich der Teamchef. „Kurz nach Gründung der Agentur kam ein schöner Schwung in die Branche, so dass wir mit neuen Auftraggebern wachsen konnten.“

Freunde der steifen Brise

Unter den Neukunden waren viele mittelständische Unternehmen, etwa Europas größter Dusch- und Badewannenhersteller Franz Kaldewei, für den Gebhardts Team bis heute die Marken- und Produkt-PR besorgt. Von den Unwettern, die die Branche erschütterten, blieben die Freunde der steifen Brise dank solider Kundenstruktur weitgehend verschont. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete eine damals 18-köpfige Besatzung bereits 1,43 Millionen Euro.
Aktuell arbeitet die Mannschaft unter anderem für die Allianz Versicherung Norddeutschland, CONOCO MINERALOEL/JET (beide Unternehmenskommunikation) und für das Schuhhaus Ludwig Görtz (Marken- und Produkt-PR). Einen ansehnlichen Etat bringt auch die Fashion-Firma NAUTICA, Salzburg/Connecticut, ein (Kommunikation, Produkt-PR, Marken-PR, Events).
Der derzeit größte Auftraggeber kam vor etwas mehr als einem halben Jahr an Bord: die Recyclingfirma Cleanaway Deutschland, Teil der gleichnamigen europäischen Entsorgungsgruppe. Als die Zusammenarbeit begann, hieß das Unternehmen mit seinen 140 Tochtergesellschaften und Beteiligungen noch SKP Recycling. public:news managte den Wandel, angefangen bei Planung und interner Kommunikation. Das Team sorgte für Mitarbeiterinformation, organisierte Mitarbeitertage und schnürte Infopakete. Die Phase der externen Kommunikation startete im Mai mit der Recycling-Fachmesse IFAT in München (Messeauftritt, Pressekonferenzen, Journalistenreise/-gespräche). Dazu kamen Medien- und Kameratraining für den Vorstand.

Klassische Marken-Beratung

Für die 140 Töchter von Cleanaway entwickelte die Agentur Baukästen, die den Kommunikatoren an allen Standorten vermitteln sollen, wie PR-Arbeit im Sinne der neuen Marke funktioniert. In Kooperation mit Spezialdienstleistern für Internet und Event überwachen die PR-Experten, dass Positionierung und Markenbotschaften eingehalten werden. Im Herbst, zur Messe Entsorga, soll der Change-Prozess abgeschlossen sein. Was das Portfolio angeht, so sieht Gebhardt den Schwerpunkt von public:news in der Marken-Beratung. Viel Gewicht liegt neben klassischer PR-Arbeit auf Publikationen wie Mitarbeiterzeitungen, Imagebroschüren, Geschäftsberichten, Info-Foldern und Newslettern. Weitere Schwerpunkte: Medienarbeit (Journalisten-Workshops, Medienkooperationen, Redaktionsbesuche), Online-PR (virtuelle Pressebüros, E-Mail-Verteiler, Newsletter) und Erfolgsmessung (Medienresonanzanalyse, Monitoring, Imagestudien).

Brückenschlag

public:news versteht sich als „Kommunikations-Agentur, die vernetzt denkt und ganzheitliche Lösungen entwickelt“, so der Agenturchef. „Wir machen zwar keine klassische Werbung oder Internet-Programmierung, aber wir arbeiten trotzdem generalistisch.“ Heißt im Klartext: Bei Bedarf holen die PR-Experten weitere Spezialisten ins Boot. „Wenn ein Kunde sagt: Ich habe nur ein begrenztes Budget, das reicht nicht, um eine Werbe-, Dialog-, PR- und Internetagentur zu engagieren, können wir als Leitagentur diese Disziplinen mit anderen Kommunikations-Profis anbieten“, sagt Gebhardt. Die Brücke in fremde Gefilde schlägt public:news beispielsweise für Kunden wie Coca-Cola Deutschland, Ludwig Görtz oder die Europäische Stahl-Allianz. Ausruhen will man sich darauf jedoch nicht. Dank eigener Grafik (ein Art Director und eine freie Grafikerin) kann die Agentur ferner auch einen Großteil der anfallenden Designjobs übernehmen, etwa Corporate Design, Logogestaltung und Imageanzeigen.

Kurz, knapp, klar

Damit auch Neueinsteiger diesen Ansatz frühzeitig verinnerlichen, stehen während der zwölfmonatigen Ausbildung Abstecher in Redaktionen, Werbeagenturen oder zu anderen Dienstleistern wie Druckereien und Litho-Anstalten auf dem Plan. Das wirkt pragmatisch. Und das ist auch das Image, das die Hamburger nach außen transportieren wollen. „Kurz, knapp, einfach, klar und direkt“, umschreibt Gebhardt die Haltung, mit der er seinen Kunden begegnen will. Für die Zukunft hat er sich deshalb vorgenommen, das Agenturprofil weiter zu schärfen.
Nachdem Ralph Kappes, bis vor einigen Monaten zweiter Geschäftsführer, wegen unterschiedlicher Vorstellungen über den Weg der Agentur ausgestiegen ist, will Gebhardt seine Firma nach dem Wachstum der ersten Jahre mit einem anderen Partner neu ausrichten. „Wir wollen ein differenziertes Angebot für Unternehmenskommunikation entwickeln und setzen dabei verstärkt auf die Bedürfnisse von Firmenlabels in den sich immer schneller verändernden Märkten.“ Eine gute Voraussetzung, um auch bei wechselnden Winden stets sicher wieder an Land zu kommen. Auf hoher See wie im täglichen PR-Leben.

Christina Ullrich

Nach dem Jahr der Tränen: Etwa Augen zu und abtauchen?
(Gastkommentar von Gerald Gebhardt, pr report, 14.12.2001)

Das Grauen hat einen Namen: Entlassungen, Null-Wachstum, Verlust, Insolvenz. Nur wenige haben wohl jemals einen solchen wirtschaftlichen Abschwung erlebt wie 2001. Dabei hatte alles so großartig begonnen. Es schien ungebremst weiter nach oben zu gehen, wie schon im Vorjahr: Kunden wuchsen wie Pilze aus dem Boden, Budgets schienen unendlich groß zu sein und Agenturchefs mit Millionen-Etats träumten vom Börsengang und einem Leben auf dem Golfplatz mit Mitte dreißig. Und nun der große Absturz!

Wenn ich in diesen Tagen etwas über interkulturelle PR, globale Vernetzung und Kommunikationsstrategien für multikulturelle Zielgruppen lese, dann kann dies nur für die großen Netzwerk-Agenturen gelten, die ihre weltweiten Etats aus Chicago, London oder New York bekommen. Glückwunsch!

Aber was bleibt uns inhabergeführten, mittelgroßen Agenturen? Augen zu und abtauchen? Kahlschlag und die Agentur gesundschrumpfen, um bei der Gelegenheit auch gleich unliebsame Mitarbeiter zu entsorgen? Bestimmt nicht! Wir sollten uns auf gesunde, mittelständische Unternehmen besinnen. Gerade Familienunternehmen mit Tradition haben Konstanz und Durchhaltevermögen bewiesen. Ihre Chefs sind nicht nur vom kurzfristigen Profit und von kaltschnäuzigen Controllern getrieben.

Agenturen mit einer klaren Positionierung, professioneller Beratungsleistung und engagierten PR-Handwerkern wird es auch 2002, 2003 und 2020 noch geben - und sicherlich auch auf einer gesunden wirtschaftlichen Basis. Nur wer sich jetzt auf seine Stärken und auf den Kern seines PR-Geschäfts konzentriert, wird in den nächsten Monaten gestärkt aus dem schwierigen Wettbewerbsumfeld hervorgehen. Das gilt auch für die mittelständischen, inhabergeführten Agenturen. Und auch in der Beratung sind weniger hochglanzpolierte Schönwetter-Broschüren, tollkühne Ankündigungen und viel Fachchinesisch mit wenig Inhalt gefragt, sondern ehrliche, einfallsreiche Kommunikation und verantwortungsvoller Umgang mit dem Geld des Kunden. Wer es schafft, seine Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren, kommt vielleicht im Jahr der Tränen mit einem blauen und einem weinenden Auge davon.

Segel-Spaß auf der Alster: Es geht auch ohne Wind
(DIE WELT, 27.08.2001)

Strahlend blauer Himmel, doch leider kein richtiges Segel-Wetter: Beim diesjährigen PR-Sail 2001 auf der Hamburger Außenalster wurde daher eher gepaddelt als gesegelt. Spaß hatten die Segel-Crews dennoch. Rund 50 PRler segelten in den klassischen Piraten-Booten um den PR-Cup, den die Hamburger Agentur public:news im letzten Jahr ins Leben gerufen hat.

Initiator Gerald Gebhardt: „Mit dem Cup wollen wir die Branche auf nette Art zusammenbringen.“ Ehrengast: Segel-Weltmeister und Olympia-Dritter von Sidney Dr. René Schwall. Der Experte über die Hobby-Segler: „Ich habe schon einige Talente entdeckt.“

Sieger der Regatta wurden Andreas Walter (Deekeling Kommunikation) und Gerald Gebhardt. Alle Platzierten konnten sich über maritime Geschenke wie Nebelhörner oder Schiffsglocken freuen. Bei karibischen Temperaturen, Bier und Barbecue auf dem Steg des Hamburger Segel-Klubs vergnügten sich außerdem: Klaus Bönig und Tom Yamaoka, Bönig & Yamaoka, Michael Jacobs, Schuhaus Görtz, Peer-Arne Böttcher, Böttcher-Hinrichs AG, und Philipp Strüver, Kothes Klewes.